Region Schaffhausen — Auftakt zum Vogelzug
Erfahrungen in den letzten Jahres haben es aufgezeigt: die Region Schaffhausen liegt an einer markanten Vogelzugstrasse, nicht zuletzt dank eines von der Ornithologischen Arbeitsgruppe Schaffhausen (OAS) organisierten Vogelzugprojektes im Jahre 2005 (Konzept und Ergebnisse können als pdf-Datei nachstehend heruntergeladen werden (1,5 Mb): ↓↓ Ergebnisse Vogelzug- Pilotprojekt Herbst 2005). Seither gibt es alljährlich im Frühjahr und Herbst Tage, wo von einem der möglichen guten Beobachtungsstandorte aus der Vogelzug erfasst wird, mit z. T. beachtlichen und spektakulären Resultaten, besonders bei Ringeltauben (max. 45’000 Ind. !), Mäuse- und Wespenbussarden, Korn-, Rohr- und Wiesenweihen, Rot- und Schwarzmilan sowie Weiss- und Schwarzstörchen. Der Kleinvogelzug verläuft auf breiter Front und macht sich deshalb an den einzelnen Orten nur ausnahmsweise stark spürbar, z. B. bei Buchfink (max. mehrere 10’000 Ind.).
Am Samstag, 03.03.2011, begab ich mich spontan am späten Vormittag auf den “Galgenbuck” bei Neuhauen am Rheinfall, einem auf 500m ü. M. gelegenen Punkt, von dem nahezu ein Rundblick von 360° besteht. Er ist leicht auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Bis 11:00 Uhr lag immer noch dichter Bodennebel, der sich dann zögerlich auflöste, v.a. in NW-Richtung. Prompt setzte der sichtbare Vogelzug ein, mit ersten Mäusebussarden, die einzeln oder in kleinen Grüppchen von der Nordflanke des Südrandens kommend, an Beringen vorbei über die Enge und Breite Schaffhausen Richtung NO zogen. Der Himmel zeigte sich zunehmend blau, während über der Stadt Schaffhausen und dem Horizont im SO ein Dunstschleier lag.
Ich stellte mein Fernrohr auf der Westseite des Galgenbucks auf, wo die anfliegenden Vögel frühzeitig erfasst werden können. Der Blick Richtung Norden führt zu den westlichen Gebieten des schaffhauser Randens (900m), über den Südranden im Westen (560m) und über Neuhausen am Rheinfall hinaus Richtung zürcher Weinland und dem in der Zugachse liegenden Lauf des Hochrheins. An diesem Punkt blieb ich bis 16:30 Uhr. Die Sonne schien angenehm warm bis 16°C und der stahlblaue Himmel zeigte teilweise phantastische Wolkenbilder, neben den vielen von Passagierflugzeugen verursachten Kondensstreifen. Ich genoss den Tag und wurde auch durch von den neuhauser Kirchenglocken wunderbar in meiner Seelentiefe berührt. Ab 15:00 Uhr wurde aus Westen zunehmend dichtere Wolken herangeführt. Der Vogelzug spielte sich an diesem Tag ausschliesslich nördlich des Galgenbucks ab, mit folgenden Ergebnissen:
25 Weissstörchen (drei Gruppen zu 13 + 3 + 9 Ind., siehe Foto)
25 Rotmilane
1 Kornweihe (Weibchen)
4 Sperber
171 Mäusebussarde
20 Kiebitzen
405 Ringeltauben
3 Feldlerchen
9 Heidelerchen (davon 8 Ind. kurz auf dem Galgenbuck rastend)
7 Misteldrosseln
11 Saatkrähen
300 Buchfinken
Lokal zeigten sich u.a.: 2 Habichte,revieranzeigende Rotmilane und Mäusebussarde, 1 Wanderfalke, Grün- und Buntspecht, Amsel, Singdrossel, Haubenmeise, Tannenmeise, Dohle, Kolkrabe, Bergfink, Kernbeisser und Goldammer.
Zum Thema siehe auch folgenden früheren Artikel in meinem Blog: 17.03.2010 – Erste ziehende Schwarzstörche über Schaffhausen
Landschaftlich ist die Gegend beim Galgenbuck reizvoll und an diesem Tag auch spannend durch seine Kunstwerke und Kunststücke am Himmel
(Dank an Fabienne Muriset für die Wolkenbestimmung, http://www.facebook.com/fotometeo.ch)
Bodensee: kaum Rastplätze für ziehende Limikolen
Vom Freitag, 13.08. bis Sonntag, 15.08.2010 erlebte ich wieder einmal eine Rheindeltaexkursion vom Feinsten. Die Wetterentwicklung mit einem Mix aus Sonne und stärkeren Regenschauern, insbesondere vom Samstag auf Sonntag, liess einen stärkeren Tageszug bei Kleinvögeln und Limikolen erwarten. Allerdings stand der Wasserstand des Bodensees auf einer Höhe, wo es in allen Seeteilen kaum Rastplätze mit Schlick- und Sandflächen gab. Mit der Pegelmarke von 440cm (Konstanz 15.08.2010) lag der Wasserstand rund einen halben Meter über dem langjährigen Mittel. Am ehesten wären noch im Vorarlberger Rheindelta Rastplätze zu erwarten gewesen, da z. B. das Ermatinger Becken (Untersee) bereits ab einer Pegelmarke von etwa 340cm keine freien Schlickflächen mehr hat, im Rheindelta ab etwa 420cm. Dort stand das Vorland beim Rheinkanal unter Wasser, geeignet für Wasserläufer, nicht aber für Strandläufer und andere.
Eine sorgfältige Begehung des Sanddeltas (zusammen mit F. Ammann, B. Bürgi und I. Haffter) von rund sechs Stunden am Samstagvormittag brachte über 50 Vogelarten hervor. Auffällig die rund 8 Klappergrasmücken, welche durch ihre Warnrufe in Büschen auf sich aufmerksam machten. Neben sehr vielen Teichrohrsängern, Zilpzalpen und einzelnen Fitissen zeigte sich in der Lagune auch ein Schilfrohrsänger. Prächtig präsentierten sich zwei Zwergdommeln (♂ und ♀) am Schilfrand und zuvor flog ein immaturer Nachtreiher zum Sanddelta. Neben einem Rotschenkel, 2 Grünschenkel, Wald- und Bruchwasserläufer war dann ein Steinwälzer auf einem Seeschwalbenbrutloss in der Lagune ein Lichtblick an diesem sonnigen Tag. Auf dem Weg zurück überraschten 3 Raubseeschwalben, die um die Mittagszeit dem Rheinkanal folgend Richtung Süden flogen.
In der Nacht auf Sonntag gab es überall verbreitet Regen; es wurde gebietsweise vor hochgehenden Bächen und Flüssen, teilweise sogar vor Überschwemmungen gewarnt. Im östlichen Bodenseegebiet schien dies nicht der Fall gewesen zu sein. Der Sonntagmorgen zeigte sich bedeckt und regnerisch, als ich mit dem Fahrrad bereits um 06:30 Uhr dem linken Rheindamm entlang radelte. Die morgendliche Frische – allerdings noch ohne Kaffee im Bauch – tat gut und ich hatte ein gutes Gefühl für diesen Tag. Der Steinwälzer war immer noch in der Lagune zu sehen und schon hörte ich von weitem Grünschenkel rufen. Um 06:50 Uhr kam ein Trupp (8 Ind.) von der Rheinmündung her angeflogen, darunter waren auch ein Rotschenkel, 2♂ Kampfläufer und wie sich später überraschend zeigte auch eine Pfuhlschnepfe. Lange kreisten die Limikolen im Gebiet auf der Suche nach einem günstigen Landeplatz. Um 06:55 Uhr hörte ich die Rufe von Sandregenpfeifern und sah alsbald eine Gruppe von 12 Ind. dem Rheinkanal entlang südwärts fliegen. Neben Waldwasser- und einer Gruppe Bruchwasserläufern, einer Bekassine und einem überhinfliegenden Dunklen Wasserläufer freute ich mich über 11 Alpenstrandläufer, die im Gebiet auftauchten und um 08:20 Uhr dann v. a. über 5 hoch fliegende und rufende Kiebitzregenpfeifer (um 11:45 Uhr dann nochmals einer). Ich war restlos begeistert, an diesem trüben Morgen 14 Limikolenarten beobachten zu können.
Nach einem stärkenden Frühstück in Höchst fuhr ich mich dem Fahrrad vom Schleienloch den rechten Damm vor bis Km 93.6. Dort war Schluss, weil der Wasserstand die seeseitige kleine Lagune mit dem Rheinkanal verband. Die Furt war nur etwa 30cm tief, doch wollte ich die an der Mündung ruhenden Möwen nicht stören. Mittlerweile hatte der Wind von SE auf SW gedreht und frischte mit böigen 4-6 Beaufort auf. Ich stand ganz vorne bei der Furt, hörte wiederholt Grünschenkel, gelegentlich flitzte ein Alpenstrandläufer und ein Sandregenpfeifer vorbei. Von Norden flogen 4 weitere Grünschenkel an, einzelne Bruchwasserläufer und auch 2 Regenbrachvögel. Plötzlich flog eine Raubseeschwalbe fast unbemerkt an mir vorbei, ihr folgten noch zwei andere, später noch ein 4. Ind. Gelegentlich jagten sie am Rheinkanal oder seeseits in der kleinen Lagune, wiederholt ruhten sie unter einem Trupp Mittelmeermöwen an der Rheinmündung. Der SW-Wind schien an Stärke zuzulegen und an den Hängen zwischen Walzenhausen und Heiden sah es bedrohlich dunkel aus. Es blieb bei kurzen Schauern.
Plötzlich tauchte eine Gruppe mit rund 30 Trauerseeschwalben auf, die um 13:10 Uhr von Westen angeflogen kamen und Richtung Bregenzer Bucht abdrehten. Eine knappe Stunde später flogen auf einmal rund 150 Trauerseeschwalben in mehreren “Wellen” von Norden an und zogen über den Rheinkanal Richtung Fussacher Bucht. Um 15:30 Uhr beendete ich meine dreitägige Rheindeltaexkursion und freute mich über das Erlebte und Gesehene (z. B. 16 Limikolenarten). Auf dem Heimweg sah ich bei Güttingen noch 4 juvenile Schwarzkopfmöwen. Weitere Beobachtungen unter www.ornitho.ch.
Vogelzug-Stau nach Wetterumschlag
Wunderschöne Frühlingstage mit sommerlichen Temperaturen wurden am 30.04.2010 abrupt von einem Kälteeinbruch mit Dauerregen abgelöst. Interessante Vogelbeobachtungen liessen nicht lange auf sicht warten, so wie dies bei solchen Wetterumschlägen sehr oft der Fall ist. Am 01.05.10 wurden auf dem Zellersee bei Moos 6 Weissflügel-Seeschwalben entdeckt, 3 Säbelschnäbler waren weiterhin an der Radolfzeller Aachmündung zu sehen und im Ermatingerbecken rasteten über 150 Kampfläufer, 1 Seeregenpfeifer, gegen 50 Bruchwasserläufer und 4 Küstenseeschwalben*. Interessante Limikolenzahlen wurden auch aus dem Eriskircher Ried gemeldet, z. B. 2 Säbelschnäbler und 5 Temminckstrandläufer. Aus dem Vorarlberger Rheindelta gab es bereits am 29.04.10, also am Tag vor dem Wetterumschwung, interessante Beobachtungen mit z.B. 1 Wiesenweihe, 1 Fischadler, 1 Kiebitzregenpfeifer, 7 Weissbartseeschwalben, 1 Raubseeschwalbe, ~6 Rotkehlpieper und gegen 80 Schafstelzen, dann am 01.05.10 ~100 (!) rastende Steinschmätzer, ~200 Schafstelzen, 2 Temminckstrandläufer, 1 Raubseeschwalbe, 2 Weissbartseeschwalben und 7 Rotkehlpieper.
Heute 02.05.10 bei Dauerregen und Temperaturen um 10°C waren die 3 Säbelschnäbler an der Radolfzeller Aachmündung immer noch anwsesend, im Ermatinger Becken ruhten mind. 72 Zwergmöwen (60 ad. + 12 2Y) auf dem Schlick und in den Riedwiesen suchten 22 Braunkehlchen auf einer Viehweide nach Nahrung (Beobachtungsangaben aus meinem persönlichen Tagebuch und aus www.ornitho.ch, Meldungen mit einem * vorbehaltlich der Anerkennung durch die zuständige Avifaun. Kommission).
Abschluss der Wasservogelzählungen 2009/2010
Am heutigen Sonntag, 18.04.2010, wurden am ganzen Bodensee zum letzten Mal in der Saison 2009/2010 die Wasservögel gezählt. Mein Zählgebiet liegt zwischen Uttwil und Münsterlingen, am schweizerischen Obersee, unter Ornithologen auch bekannt als die “Seetaucherstrecke”. Angesichts der günstigen Wetterlage und dem erwarteten Bootsverkehr war ich bereits nach sieben Uhr im Gebiet, das sich nun ohne die winterlichen Vogelmassen (v. a. Blässhühner, Reiher- und Tafelenten) präsentierte. Interessanterweise waren rund 650 Haubentaucher auf der Zählstrecke, jedoch zu 95% über einen Kilometer weit draussen auf dem See. Vor den Schilfzonen waren nur wenige balzende Paare zu sehen. Zwischen Güttingen und Uttwil hielten sich noch 29 Prachttaucher auf, die meisten im Prachtkleid. Auch von den mind. 3 überwinternden Eistauchern waren heute 2 immat. zu sehen, für einmal in günstiger Distanz für das Digiscoping. Die nächste Zählsaison beginnt im September 2010.
Auffällig waren am Seeufer bei Kesswil ein Trupp von mind. 60 Schafstelzen (M.f.flava) sowie als kleine Überraschung an gleicher Stelle 4 ♂ Ortolane. Auf dem Heimweg suchte ich noch einige Äcker ab und entdeckte tatsächlich zwischen Güttingen und Kesswil einen Brachpieper und einen Steinschmätzer. Mein erster Frühlingsbesuch im Wollmatinger Ried bescherte mir einen Baumfalken und eine 2Y Kornweihe, ferner auch je einen singenden Schilfrohrsänger, Rohrschwirl und Grauspecht. Im Ermatinger Becken waren mind. 17 Grünschenkel, 1 Regenbrachvogel und 32 Grosse Brachvögel zu sehen.
Den angenehmen und recht milden Frühlingstag schloss ich mit einem Besuch der Radolfzeller Aachmündung bei Moos ab. Einige Limikolen, wie 9 Grünschenkel, 1 Rotschenkel, 2 Bruchwasserläufer, 1 Waldwasserläufer, 1 Kampfläufer und 3 Flussregenpfeifer, waren anwesend sowie ein ♂ Blaukehlchen, das sich leider nur kurz am Schilfrand zeigte.
Erste ziehende Schwarzstörche über Schaffhausen
Der Hochnebel lichtete sich heute, 17.03.2010, erst gegen Mittag. Was dieser Tag hinsichtlich des Vogelzuges wohl bringen mag? Über dem Galgenbuck öffnete sich zunehmend der blaue Himmel, während die Stadt Schaffhausen und der “Cholfirst” nur im Dunste des sich langsam auflösenden Hochnbels zu sehen waren. Der Vogelzug wurde heute mit einem Paukenschlag eröffnet, als bereits um 09:53 Uhr 2 Schwarzstörche tief über den Galgenbuck Richtung NE zogen. In der Folge setzte Zug bei Ringeltaube und Kernbeisser ein, der aber gegen 13:00 Uhr deutlich abnahm. An diesem Vormittag zogen u. a. 1 Schwarzmilan, 10 Rotmilane, 2 Sperber und 31 Mäusebussarde durch, ferner 346 Ringeltauben und 356 Kernbeisser.
Der Zugstau löst sich auf: Kiebitz & Co. auf dem Heimzug
Nach dem Ende der Bise und den Minustemperaturen von letzter Woche scheint sich jetzt die Wende anzubahnen. Überall schmilzt der Schnee auf den Feldern und Wiesen weg und der aufgeweichte Boden – bei zunehmend milder Witterung – ermöglicht für die hungrigen Vögel die erfolgreiche Nahrungssuche. Es ist davon auszugehen, dass Tausende von Vögeln (v. a. die in Mitleidenschaft gezogene Singdrossel und der Kiebitz) die Kältewochen nicht überlebt haben.
Umso erfreulicher die jetzige Wetterentwicklung, die auch für die kommenden Tage eine Annäherung zum Frühling verspricht. Heute Montag, 15.03.2010 zogen nachmittags 1284 Kiebitze, 959 Ringeltauben, 537 (!) Hohltauben, 4 Schwarzmilane und mind. 25 Mäusebussarde über Schaffhausen Richtung NE (Beobachter M. Roost und S. Trösch). Dies bringt zum Ausdruck, dass sich der Zugstau der letzten Tage und Wochen aufzulösen scheint und die Vögel der inneren Uhr folgend die Heimreise in ihre Brutgebiete antreten. In den nächsten Tagen dürfte der Vogelzug stark zunehmen.
Die Ornithologische Arbeitsgruppe Schaffhausen (OAS) hat in den vergangenen Jahren mit einem gemeinschaftlich angelegten Projekt bestätigt, dass die Stadt Schaffhausen entlang einer markanten Vogelzugachse liegt. Günstige Orte zum Beobachten des Vogelzuges sind z. B. der “Galgenbuck” in Neuhausen am Rheinfall, das “Säckelamtshüsli” oder der “Gretzenäcker” in Schaffhausen. Die Ergebnisse dieses Projektes können beim nachstehenden Link heruntergeladen werden.
↓↓ Ergebnisse Vogelzug-Pilotprojekt Herbst 2005 (pdf-Datei, 1.12 MB)
12 Kraniche im Radolfzeller Aachried
Seit Montag, 8. März 2010, halten sich im Radolfzeller Aachried zwischen Bohlingen und Moos 12 Kraniche (Grus grus) auf. Es sind 11 Altvögel sowie ein Jungvogel aus dem vergangenen Jahr. Tagsüber halten sich die Gäste auf einem alten Maisacker zum Fressen auf, zwischendurch wird die Radolfzeller Aachmündung zur Gefiederpflege aufgesucht. Mehrfach wurden Vögel bei der Balz beobachtet. Der Kranich ist im Bodenseegebiet ein alljährlicher Durchzügler im März/April und im Oktober/November. Überwinterungen sind sehr selten wie auch rastende Vögel nur ausnahmsweise gesehen werden. Meist werden diese eleganten Vögel hoch fliegend gesehen, wenn sie durch ihre markanten Rufe auf sich aufmerksam machen.
Zu diesem Artikel passende Berichte im Südkurier:
↑↑ Ausgabe vom 11.3.2010
↑↑ Ausgabe vom 13.3.2010
Interessanter Link zum Thema Kraniche
↑↑ Kranichschutz Deutschland
































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